Butternut-Kürbis (Cucurbita moschata) Samen 1,2 g
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Butternut/Cucurbita moschata
Der Kürbis ist eine bedecktsamige, zweikeimblättrige Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae).
Kürbisse sind meist Gemüsepflanzen; ihre Früchte werden je nach Art in der Küche oder als Zierde verwendet.
Bei Kürbis denken die meisten an den klassischen runden Halloween-Kürbis. Es gibt aber viele essbare Kürbisarten, Sorten und Formen im Handel. Sie sind ein- oder mehrjährig, bilden Ranken und haben grüne, runde, behaarte Triebe.
Die Blätter sind groß, breit und handförmig, mit langen Stielen. Die Blüten sind groß, gelb und eingeschlechtig: Männliche Blüten haben einen langen, weibliche einen kurzen Stiel. Vermehrt wird durch Aussaat, das Wachstum ist sehr schnell.
Cucurbita moschata ist eine traditionelle Sorte des Moschuskürbisses. Die Früchte reifen im Herbst und vertragen auch kühlere Temperaturen. Aus dem süßlichen Fruchtfleisch werden Suppen, Kuchen und Pies zubereitet. Die Schale ist orange, das Fruchtfleisch gelb; Fruchtgewicht etwa 4 kg. Vorkultur im Haus; nach den Eisheiligen ins Freie pflanzen.
Kombinieren Sie Ihre Pflanzen für schöne Ergebnisse mit einem unserer Dünger. Anwendung: einmal monatlich, beginnend einen Monat nach dem Pflanzen.
Eine Keim- und Anbauanleitung für den Butternut-Kürbis liegt bei.
Kürbisse sind rankende Pflanzen aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Ihre Früchte unterscheiden sich in Form, Größe und Farbe – vom klassischen Orange über bunte Zierkürbisse bis zum Grün der Zucchini. Verwendet werden sie meist in der Küche – gekocht, im Salat, gefüllt oder sogar mit ihren Blüten! Die Triebe sind meist grün, rund und behaart. Die Blätter sind groß und breit, die Blüten ebenfalls groß und gelb. Männliche Blüten haben einen längeren Stiel, weibliche einen kurzen. Kürbisse werden aus Samen gezogen und wachsen im Frühling und Sommer sehr schnell. Sie brauchen Wärme (über 22 °C), humusreiche Erde und reichlich Wasser; auch regelmäßiges Düngen ist wichtig. Nach den Eisheiligen ins Freiland säen oder ab April im Haus vorziehen.
Zu den wichtigsten Kürbisarten gehört der Gartenkürbis (Cucurbita pepo), zu dem auch die bekannten grünen Zucchini gehören, die wir im Salat oder gefüllt essen. Auch ihre Blüten werden gegessen – in Griechenland meist mit Reis gefüllt.
Eine weitere Gruppe ist der Riesenkürbis (Cucurbita maxima). Er ist meist orange, rund und kann oft 50 kg schwer werden – es gibt sogar Sorten, die dieses Gewicht weit übertreffen und bei Wettbewerben eingesetzt werden (Dill’s Atlantic Giant).
Kürbisse dieser Art werden vor allem für süße und herzhafte Kuchen verwendet. Außerdem dienen sie oft als Deko – zu Halloween werden aus ihnen Laternen mit gruseligen Gesichtern geschnitzt.
Eine weitere Gruppe sind die Speisekürbisse, die im Herbst reifen und relativ niedrige Temperaturen vertragen – ideal für Kuchen und Aufläufe.
Der Flaschenkürbis wird als Zierkürbis verwendet. Nach der vollen Reife werden die Früchte geerntet, getrocknet, damit sie nicht faulen, und anschließend bemalt und als Deko genutzt.
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