Tomate Saint-Pierre (Lycopersicon esculentum) Samen 1 g
€1.60
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Solanum lycopersicum L
Die Tomate „Saint-Pierre“ ist eine Sorte, die aus der Roma-Tomate weiterentwickelt wurde und robust gegenüber Pilzkrankheiten ist sowie schnell wächst. Sie ist sehr ertragreich und eignet sich auch zum Einkochen. Die Sorte stammt aus Frankreich und bildet viele aromatische Früchte mit sehr dünner Haut. Halbrankende Sorte für Freiland und Gewächshaus. Vorkultur im Haus; nach den Eisheiligen ins Freie pflanzen.
Es handelt sich um eine samenfeste Sorte – Sie können die Samen Ihrer Pflanzen gewinnen und in der nächsten Saison wieder aussäen.
Eine Keimanleitung für die Tomate Saint-Pierre liegt bei.
Die Tomate stammt aus der Familie der Nachtschattengewächse und wird als einjährige Pflanze kultiviert. Rankende und halbrankende Sorten brauchen eine Stütze aus Schnur, Stäben oder Draht. Sogenannte Buschtomaten benötigen keine Stütze, da sie ihr Spitzenwachstum von selbst einstellen.
Ihre rote Farbe verdankt sie dem Farbstoff Lycopin. Vor der Reife ist die Tomate grün. Bei Wildpflanzen ist die Frucht 1–2 cm groß, bei den meisten Kulturformen deutlich größer, 5–10 cm. Die Tomate ist ideal für Salate und die Hauptzutat des griechischen Bauernsalats.
Kombinieren Sie Ihre Pflanzen für schöne Ergebnisse mit einem unserer Dünger. Anwendung: einmal monatlich, beginnend einen Monat nach dem Pflanzen.
Eine große Auswahl an Tomaten – kaufen Sie Samen und ziehen Sie Ihre Tomaten selbst. Die Frucht der Tomate, botanisch eine Beere, ist meist rund, kommt aber in vielen Größen und Formen vor. Meist ist sie rot, es gibt aber auch gelbe und schwarze Sorten. Die Tomate enthält den Farbstoff Lycopin – deshalb wird sie von Grün zu Rot. Früchte über 450 g zählen zu den Fleischtomaten (Beefsteak). Der botanische Name ist Solanum lycopersicum; sie gehört zu den Nachtschattengewächsen. Die Tomate stammt aus Mittel- und Südamerika und wird meist einjährig angebaut.
Das Tomatengenom wurde im Mai 2012 in der Zeitschrift Nature veröffentlicht – rund 300 Wissenschaftler aus 14 Ländern arbeiteten daran. Die Entschlüsselung soll zu verbesserten Sorten führen, auch bei Aubergine und Paprika, die einen großen Teil ihrer Gene mit der Tomate gemeinsam haben.
Kletterpflanzen wachsen schnell, sind immergrün oder laubabwerfend und können klettern. Sie haben lange, dünne Triebe, die mit passender Stütze sehr hoch werden. Zum Wachsen brauchen sie reichlich Wasser. Sobald neue Triebe wachsen, halten sie sich an benachbarten Flächen fest und klettern schnell in alle Richtungen, um in kurzer Zeit eine möglichst große Fläche zu bedecken.
Zu den bekanntesten Kletterpflanzen gehören Weinrebe, Efeu, Kürbis, Prunkwinde, Tomate, Bohne, Jasmin, Bougainvillea und Passionsblume.
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